Wasserspringen

WasserspringenWasserspringen in Bayern - ein Sprungbrett zum Erfolg

Wasserspringen in Bayern ist eine starke Säule des Bayerischen Schwimmverbandes e.V. (BSV) und wird leistungssportmäßig in drei Zentren - München, Bayreuth und Augsburg - angeboten. Die sehr gute Nachwuchsarbeit wird vom Deutschen Schwimmverband e.V. (DSV) sehr hoch geschätzt. Die Standorte München und Bayreuth sind mit dem Gütesiegel "DSV-Nachwuchsstützpunkt Wasserspringen" als Ergänzung zu den Bundesstützpunkten ausgezeichnet.

Michaela Herweck nahm 1972, Albin Killat 1984, 1988 und 1992 an vier Olympischen Spielen erfolgreich teil. Beide kamen von der Springerschule München. 

Zudem wurde Albin Killat 1987, 1989 und 1991 dreimal Europameister und holte 1991 bei den Weltmeisterschaften in Perth die Bronzemedaille vom 3m-Brett.

Neben sehr vielen Deutschen Meistertiteln der bayerischen Springer*innen in den Einzelwettbewerben aus allen Höhen, wurden Albin Killat und Ingo Straube (ebenfalls München) 1984 und 1985 erste Deutsche Meister im Synchronspringen, einer ganz besonderen Attraktion, die erstmalig stattfand und künftig einen festen Platz im Programm, auch international, erhalten sollte.

"Hoch hinaus" - Talente individuell fördern

Ziel der DSV-Nachwuchsstützpunkte ist es, talentierte junge Sportler*innen aufzubauen und zu fördern, um den Weg auf die internationale Springer-Bühne zu ebnen und eine nahtlose Weitervermittlung an die Bundesstützpunkte zu ermöglichen.

Viele Medaillen und Meistertitel bei Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften und auch bei Jugend-Europameisterschaften belegen die exzellente und engagierte Arbeit des Trainerteams und der Fachsparte Wasserspringen im BSV.